Braucht Trauer neue Erinnerungssymbole?

Warum Remember-Ring.com
ins Leben gerufen wurde

Einer der schmerzlichsten Momente in unserem Leben ist der Tod eines Menschen, mit dem wir eng verbunden waren. Erinnerung ist was bleibt, begleitet von Traurigkeit. Und trotz vieler Ratschläge und Ratgeber, vielleicht persönlicher Erinnerungsstücke oder Bildern – was uns fehlt ist ein Symbol, das die Menschen verbindet, die den Verstorbenen vermissen. In früheren Zeiten war der Grabstein dieses Symbol – doch in einer mobilen Gesellschaft kann er diese Aufgabe längst nicht mehr erbringen. Remember-Ring will mit der Wiedererfindung des Trauerringes den Aufbruch in eine neue Zeit des Erinnerns einläuten. Ein Symbol schaffen, das dem einzelnen nah ist und die verbindet. Mit anderen Trauernden und Erinnernden, wie auch mit dem Verstorbenen. Dabei stehen Wertigkeit, aber auch schnelle und einfache Verfügbarkeit im Vordergrund. Remember-Ring bietet als Online-Service die Möglichkeit aus einer Kollektion schlichter Trauerringe ein Modell auszuwählen, es mit individueller Erinnerungsgravur zu ergänzen und die Angehörige und Freunde diskret über die Möglichkeit zu informieren, diesen einen Trauerring im Gedenken an den Verstorbenen zu erwerben.

Die Wiedererfindung des Trauerrings

remember-ring.com ist aus der Überzeugung entstanden, dass Hinterbliebene ein persönliches wie auch gemeinsames Symbol der Erinnerung wünschen. Eine Aufgabe, die über Jahrhunderte dem Grabstein zugeschrieben wurde, der dies jedoch längst nicht mehr erfüllen kann. Viele unserer Freunde und Angehörige leben weit entfernt, sind vielleicht über das ganze Land oder die Welt verstreut und haben kaum die Möglichkeit öfters das Grab zu besuchen, um zu gedenken und zu erinnern. remember-ring.com erinnert sich mit dem Trauerring an ein haptisches, fühlbares Symbol der Erinnerung und des Gedenkens, das eine lange, vergessene Tradition hat und den Menschen nah ist – als bewusste Alternative zu einem Symbol, das wir zu lange nicht hinterfragt haben: den Grabstein. Ein Trauerring als persönliches Erinnerungssymbol, das Freunde und Angehörige verbindet. Nicht als Besitz eines Einzelnen, sondern als geteilte Erinnerung. Nicht als Ort, den man besucht, sondern als Nähe, die präsent ist und bleibt.

So funktioniert Remember-Ring.com

Eine Person (wir nennen sie den Organisator) konfiguriert auf remember-ring.com kostenlos und unverbindlich einen Trauerring. Sie legt ein für Ringmodell aus einer Kollektion von vier Basismodellen und eine individuelle Gravur fest. Je nach Wunsch kann sie entscheiden, aus welchem Material der Trauerring gefertigt wird: Silber, Titan, Gold oder das schwarze Tantal. Anschliessend können Freunde und Angehörige über den Online-Service über die Möglichkeit informiert werden, diesen Ring in ihrer Ringgrösse zu bestellen. So entsteht eine Erinnerung-Gemeinschaft – mit einem besonderen Symbol, das die Hinterbliebenen verbindet.

Wen spricht Remember-Ring.com an?

Jährlich sterben alleine in Deutschland rund eine Millionen Menschen. Dabei überlegen nicht nur die Hinterbliebenen, sondern auch immer öfter die Sterbenden selbst, wie sie die gemeinsame Erinnerung bewahren können. Und nicht nur die Angehörigen und engen Freunde stehen im Fokus, sondern Menschen aus dem Wirkungskreis eines Verstorbenen. Remember-Ring spricht alle Menschen an, die sich ein gemeinsames Erinnerungssymbol wünschen. Und ist dabei nicht exklusiv, sondern bietet bereits ab 118 Euro einen Silberring mit individueller Lasergravur an. Jeder Trauerring wird individuell auf Einzelbestellung in Deutschland angefertigt und innerhalb von 14 Tagen nach Bestellung geliefert.
Gegründet wurde remember-ring.com von Tobias Heimpel (63), den das Thema Sterben und Trauer seit langem beschäftigt. Am Ende seines aktiven Berufslebens als Unternehmer hat er sas StartUp ist in Deutschland angesiedelt, seine Vision ist der Trauerkultur eine zeitgemässe, den Menschen in unserer Zeit angemessene Symbolik bereitzustellen. In der festen Überzeugung, dass Erinnerung trotz schmerzlicher Trauer eine der wichtigsten Gefühle ist. Denn besonders bei episodischen (autobiografischen) Erinnerungen rufen wir nicht nur Fakten ab, sondern erleben die ursprünglichen Emotionen erneut.

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